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Eine A-Rosa Flusskreuzfahrt auf der Donau? Hättest Du mir vor zwei Jahren gesagt, dass ich mal freiwillig auf ein Schiff gehen werde, dann hätte ich Dich vermutlich für bescheuert erklärt. Das meine ich überhaupt nicht böse, aber seit meiner Kindheit leide ich unter Seekrankheit. Also… nur wenn ich auf Schiffen bin natürlich.

Da ich aber die 9-stündige Überfahrt mit der Fähre von Athen nach Astypalea überlebt habe, dachte ich mir so bei mir: Corinna… Du führst ohnehin schon ein Leben am Limit. Geh doch mal auf eine Flusskreuzfahrt.

Gesagt getan. Ein Jahr, nachdem ich schon an einer After-Work Kreuzfahrt der A-Rosa in Köln teilgenommen habe, an dem wir die wahnsinnige Strecke Köln-Bonn-Köln zurückgelegt haben, wurde ich für eine Pressereise erneut eingeladen.

Jetzt hieß es also: Kreuzfahrtschiff vs. Corinna. Eine Woche leben an Deck, nur unterbrochen von Sightseeing in coolen Städten und kleinen Orten. Was ich dabei erlebt habe, das kannst Du hier nachlesen, in meinem wahnsinnigen Erlebnisbericht von der A-Rosa Flusskreuzfahrt auf der Donau.

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Die Route der A-Rosa Flusskreuzfahrt auf der Donau

Die A-Rosa Bella erwartet uns in einem süßen kleinen Ort namens Engelhartszell. Das liegt etwa eine halbe Stunde hinter Passau im beschaulichen Österreich. Früher wurde direkt in Passau gestartet, aber weil das Verkehrsaufkommen hier wohl ziemlich dicht ist und man deshalb ewig an der Schleuse warten muss, spart man sich diese jetzt und bringt die Gäste einfach mit dem Bus vom Bahnhof Passau zum Schiff in Engelhartszell. Das ist für alle entspannter.

A-Rosa Flusskreuzfahrt Donau Engelhartzell

Die A-Rosa Bella hat ihren Start in Engelhartszell

Von Engelhartszell geht es an der Donau-Schlaufe vorbei in Richtung Wien. Hier liegt man dann volle 28 Stunden. Das gibt einem genug Zeit diese schöne Stadt zu erkunden.

Nach Wien geht es nach Esztergom, wo man sagenhafte zwei Stunden ankert. Das gibt einem aber tatsächlich Zeit, um sich die wirklich schöne Basilika anzuschauen. Da selbst unsere Fremdenführerin gesagt hat, dass es in dem Ort nicht mehr zu sehen gibt, war ich beruhigt und ganz ehrlich? Die Basilika ist es wirklich wert, den Ausflug, würde ich mir also nicht entgehen lassen!

Nachdem man so lange in Esztergom war, geht es weiter in das wunderschöne Budapest. Das Schiff liegt sehr zentral und der Ausblick aus meiner Kabine war einfach himmlich. Dazu gleich mehr. Zur Markthalle sind es übrigens auch nur 5 Minuten zu Fuß. In Budapest liegt das A-Rosa Schiff dann etwa 24 Stunden.

Budapest ist auch der höchste Punkt, den man an dieser Reise erreicht. Von hier aus, geht es wieder zurück. In der Nacht, auf dem Weg nach Budapest, sind wir schon daran vorbei gefahren, aber jetzt halten wir auch in Bratislava. Die Altstadt ist wirklich wunderschön. Ich kann den Rundgang wirklich empfehlen. Nach kurzen 7 Stunden geht es allerdings auch schon wieder weiter Richtung Melk.

Melk ist für seinen Stift bekannt, der, vor allem von außen, wirklich unglaublich schön ist. Der Landgang dauert allerdings nur etwa 3,5 Stunden und dann geht es wieder zurück nach Engelhartzell, wo ich wirklich traurig wieder von Bord gegangen bin.

Das war der kurze Überblick über die Reise. Du hast doch nicht geglaubt, dass ich hier Ende? Nein, wirklich nicht. Das war die Kurzfassung. Jetzt folgt der ausführliche Bericht.

 

Vorbereitungen auf die A-Rosa Flusskreuzfahrt

Schon vor der Reise muss man ein paar kleine Dinge vorbereiten.

Bis spätestens zwei Wochen vor der Reise solltest Du online das sogenannte Schiffsmanifest ausgefüllt haben. Hier trägst Du eigentlich nur übliche Daten ein und kannst auch Allergien oder sonstige Krankheiten angeben, die Deine Reise unter Umständen beeinträchtigen könnten. Es ist wichtig hier ehrlich zu sein, damit einer entspannten Reise nichts im Wege steht.

Natürlich ist es egal ob Du eine Hausstaubmilbenallergie hast, aber was zum Beispiel nicht egal ist, ist eine Laktoseintoleranz. So weiß der Koch z.B. schon im Vorhinein Bescheid und kann es im Buffet berücksichtigen.

Spätestens beim Check-In solltest Du es aber sagen, damit dann noch darauf eingegangen werden kann.
Die A-Rosa Flusskreuzfahrt Donau Flotte

Auf der Donau fahren zur Zeit drei A-Rosa Schiffe. Das sind die A-Rosa Mia, die A-Rosa Bella, auf der ich war und zu guter Letzt die A-Rosa Donna.

Alle sind Baugleich und unterscheiden sich eigentlich nur in den Farben der Ausstattung voneinander.

Anders als damals bei der A-Rosa Viva, die nun auf der Seine schippert, haben die drei keinen Whirlpool im Spa-Bereich, aber dafür einen kleinen Pool auf dem Sonnendeck.

Die Flusskreuzfahrtschiffe sind 124,5 Meter lang und können bei stillem Wasser maximal 24 km/h fahren.

Das Wasser an Board hat übrigens Trinkwasserqualität und von diesem Trinkwasser passen etwa 223.000 Liter in den Tank. Etwa 25.000 Liter werden pro Tag verbraucht. Das natürlich nicht nur von den Gästen, sondern auch von der Küche und so weiter. Der Abwassertank fasst übrigens sogar 550.000 Liter.

Es gibt 100 Doppelkabinen, die alle ca 16qm groß sind. In 42 davon findet man noch ein extra Schlafsofa. Damit kann das Schiff insgesamt maximal 242 Passagiere fassen. Für diese 242 Passagiere gab es, während meiner Reise, 51 Crewmitglieder.

Die Kabine auf der A-Rosa Bella

Ich hatte eine Kabine der Kategorie C. Das heißt, dass man eine 16m² große Kabine, mit einem französischen Balkon hat. Falls Du Dich jetzt, genau wie ich, fragst, was ein französischer Balkon ist: Man kann die Türen öffnen, hat aber quasi nur einen kleinen Austritt von etwa 10cm Breite.

Das ist natürlich super, weil man so die Kabine lüften kann und außerdem oft noch tolle Bilder schießen kann. In Budapest zum Beispiel hatte ich einen Mega Ausblick.

A-Rosa Bella Flusskreuzfahrt Donau Budapest Französischer Balkon

Der Französische Balkon ist nicht nur zum Lüften toll, sondern bietet auch tolle Aussichten

Wenn man allerdings mal an einem anderen Schiff andockt, wie es bei uns in Wien war, dann kann es auch passieren, dass man einem anderen genau in seine Kabine schaut.

Das ist aber auch nicht so wahnsinnig tragisch. Dafür gibt es ja Vorhänge. Länger als ein paar Stunden dauert das ohnehin nicht an. Das Schiff an das man angedockt hat, ist einem in der Regel 24 Stunden voraus in der Planung (oder, je nach Schiff, 24h hinter einem). Das heißt, es wird aller Voraussicht nach auch bald wieder ablegen (oder eben Dein Schiff legt ab).

Ausgestattet sind die Kabinen mit einem kleinen Bad, welches, wie meistens auf Schiffen, über eine Unterdrucktoilette verfügt. Im Prinzip sind das die gleichen Toiletten, wie Du sie im Flugzeug oder in der Bahn findest. Du schließt den Deckel, drückst den Knopf und schon ist allen mit einem lauten Wusch weg gesaugt.

Das Bett fand ich sehr bequem. Das ist gar nicht so häufig, dass ich Hotelbetten gut finde, bei meinem Gewicht! Ich hatte ein Doppelbett mit zwei separaten Matratzen. Jede Bettleuchte hatte einen eigenen Schalter.

Der Schreibtisch hatte noch einmal eine Extra-Leuchte und hier befand sich auch eine der zwei Steckdosen. Die zweite befindet sich neben der Eingangstür.

Im Bad ist natürlich auch nochmal eine, für einen elektrischen Rasierer. Die habe ich zeitweise auch genutzt

Ansonsten kommt hier schon mein erster Tipp: Nimm eine Dreifachsteckdose mit und am besten eine mit einem Verlängerungskabel daran. Wenn Du, wie ich und die meisten anderen unserer Generation, Dein Smartphone auch als Wecker verwendest, es aber Nachts auflädst, dann kann es schon mal ein wenig nervig sein, wenn das Handy auf dem Schreibtisch liegt.

Meine Kabine empfand ich nicht als zu laut. Natürlich macht ein Schiff Geräusche, aber keine, die mich zu sehr gestört hätten. Allerdings kann man hier auch Pech haben. Manche Kabinen haben sich als lauter erwiesen als andere. Hier kann ich nur den Tipp geben, für alle Fälle Ohropax mitzunehmen. Die sollten das Gröbste aufhalten und für einen ruhigen Schlaf sorgen.

A-Rosa Bella Kabine Kategorie C

Die A-Rosa Kabine

Neben dem Bett befindet sich nicht nur ein zweiter Lichtschalter, für das Deckenlicht, was ich immer praktisch finde, weil ich mich dann nicht nochmal hochquälen muss. (Vergisst Du auch ständig das Licht auszumachen und merkst es erst, wenn Du Dich schon hingelegt hast?) Hier befinden sich auch die Schalter für das Radio welches über Deckenlautsprecher in der Kabine abgespielt wird.

Ich fand es ab und an ganz nett, den Sessel an die geöffnete Tür zu stellen und während der Fahrt gemütlich rauszuschauen. Besonders schön fand ich auch, dass die Sessel und allgemein die Stühle an Board so breit sind, dass auch Übergewichtige keine Probleme haben sollten.

Übrigens wird auf der A-Rosa, wie auch in vielen Hotels, Dein Zimmer für den Abend vorbereitet. Das heißt, dass die Vorhänge geschlossen werden und Dein Bett schon aufgeschlagen wird. Ich fand, dass hatte etwas sehr einladendes, wenn man den ganzen Tag unterwegs war. Da ist die Freude aufs Bett gleich doppelt so groß.

A-Rosa Bella Bett Kategorie C

Super einladend und gemütlich.

Auch einen Fernseher hast Du auf der Kabine. Das erste Programm ist besonders praktisch. Hier erfährst Du nicht nur, was am Tag noch so passiert, Du siehst hier auch, wo auf der Donau Du Dich gerade befindest. Die Durchsagen, welche Du normalerweise nur auf dem Gang hörst, werden auch über diesen Kanal abgespielt. Der Fernseher braucht aber eine Weile um anzuspringen, also war das immer eine meiner ersten Handlungen am Morgen, damit ich für Durchsagen, nicht die Tür aufmachen muss.

Die Durchsagen sind eigentlich meist Infos über den Verlauf des Tages und wo die Treffpunkte für Ausflüge sich befinden. Ab und zu werden aber auch mal Infos zur Route, Wettervorhersagen und auch anderes Wichtiges durchgesagt.

In der Nähe von Wien muss zum Beispiel das Sonnendeck gesperrt werden, weil die Brücken an einigen Stellen zu niedrig sind. Zwar ist das Sonnendeck dann auch überall abgesperrt, aber durch die Durchsage weiß man auch wieso und vor allen Dingen, weißt Du so, dass Du runter musst, falls Du Dich gerade an Deck befindest. Ansonsten würde das vermutlich eine ganz üble Beule geben…

Das Leben an Board bei einer A-Rosa Flusskreuzfahrt auf der Donau

Nachdem man an Board mit einer Rose, dem Erkennungszeichen von A-Rosa, begrüßt wurde, kann man es sich erst einmal im Zimmer gemütlich machen. Das aber nicht zu lange, denn die Schiffseinweisung, die für jeden Passagier Pflicht ist, findet bald statt. Dazu bekommt man einen kleinen Einschiffungssnack. So kann es gleich entspannt losgehen.

Das Sonnendeck ist natürlich ein Highlight auf jedem Schiff. Die A-Rosa Flotte der Donau hat hier einen kleinen Pool und man kann sogar Riesen-Schach spielen. Auch Minigolf geht und ein Spiel, bei dem ich nicht ganz verstanden habe, was es ist. Ich vermute, eine Art Boule.

Natürlich befinden sich auch jede Menge Sonnenliegen an Deck. Was ich besonders erfreulich fand war, dass die auch wirklich richtig stabil sind. Ich hatte nicht eine Sekunde das Gefühl, dass mein breiter Hintern sie auch nur zum wackeln bringt. So stabil ist nicht mal die Liege auf meiner Terrasse! Also auch hier braucht man keine Angst haben, mit Übergewicht unterwegs zu sein. Alles sicher!

A-Rosa Bella Sonnendeck Pool

Der Pool der A-Rosa Bella. Die Kapitänskabine im Hintergrund, lässt sich übrigens runterfahren. Besonders praktisch, wenn die Brücken niedrig sind.

Es gibt immer ein Hauptrestaurant, auf den A-Rosa Flusskreuzfahrtschiffen. Bevor Du es betrittst, solltest Du Dir Deine Hände desinfizieren. Das ist eigentlich auf jedem Schiff wichtig. Damit wird verhindert, dass eine Seuche das komplette Schiff lahm legt. Damit meine ich natürlich nicht so etwas wie die Pest, aber ein Magen-Darm-Virus, ist zum Beispiel gar nicht so unwahrscheinlich.

Da die Mahlzeiten überwiegend in Buffet-Form angeboten werden, kannst Du Dir sicher vorstellen, wie schnell sich so etwas verbreiten könnte.

Doch nun zurück zu den schöneren Dingen des Lebens und was könnte schöner sein, als Essen? Und was soll ich sagen? Das ist echt lecker. Es ist für jeden was dabei. Für den Fleischliebhaber genauso, wie für den Vegetarier.

Den Anfang macht natürlich das Frühstück, das es entweder von 7.00 Uhr bis 10 Uhr gibt (in Esztergom und Budapest) oder von 7.30 Uhr bis 10.00 Uhr (in jeder anderen Stadt) gibt. Hier kannst Du Dich perfekt für den Tag stärken! Ich hatte das Gefühl, dass wirklich nichts fehlt. Es gibt sogar ein A-Rosa Brot! Ansonsten natürlich Aufschnitte, Marmeladen, Quark und Joghurt, Früchte, Eier in jeder erdenklichen Form… Ich könnte wohl ewig so weiter machen.

Manchmal habe ich es auch zum Mittagsessen geschafft. Meistens dann, wenn das Schiff Mittags schon wieder abgelegt hat oder wenn ich einfach mal eine kurze Pause brauchte. Die Zeiten des Mittagessens variieren ein wenig. So gibt es am ersten Tag in Wien von 12.30 Uhr bis 13.30 Uhr Mittag und am Tag darauf zwischen 12.30 Uhr und 14.00 Uhr. Das sind auch die Zeiten in denen es sich die ganze Fahrt über mal mehr, mal weniger verschiebt.

Ich kann Dir sagen, auch das Mittagessen ist toll und es gibt nie das Gleiche, wie beim Abendessen. Es lohnt sich also, ab und an mal vorbei zu schauen.

Wer jetzt noch nicht satt ist, könnte auch nochmal Nachmittags zur Kaffeezeit etwas zu essen bekommen. Die ist immer zwischen 15.30 Uhr und 16.00 Uhr und es gibt eine kleine Auswahl an Kuchen und frischen Kaffee.

Das Abendessen gibt es dann meist zwischen 18.30 Uhr und 20.30 Uhr. Die einzige Ausnahme bildet der Anreiseabend. Hier geht es dann erst eine halbe Stunde später los und geht dementsprechend auch 30 Minuten länger.

Hier gibt es dann wirklich alles, was das Herz begehrt. Wichtig ist nur, dass Du eventuelle Lebensmittelallergien auch wirklich angibst, so dass die Küche Bescheid weiß und sich darauf einrichten kann.

Wirklich schön fand ich, dass jeder Abend sein eigenes Thema hatte.

Das bietet sich natürlich an, da man auf der A-Rosa Donau-Route durch drei Länder fährt. Da wir aber mehr als 3 Abende auf dem Flusskreuzfahrtschiff verbringen durften, gab es auch mal Themen, die nichts mit der Donau-Route zu tun hatten.

Das sind die Themenabende, die wir auf der A-Rosa Bella genießen durften:

  • Österreichisch
  • Asiatisch
  • Ungarisch
  • Südamerikanisch
  • Böhmisch
  • Farewell (Hier gab es noch mal richtig viele, leckere Desserts!!!)

Da kommt garantiert keine Langeweile auf. Übrigens fand ich das Gulasch am Ungarischen Themenabend echt richtig lecker. Unbedingt probieren!

Zusätzlich zu dem üblichen Buffet-Abendessen, das im Preis enthalten ist, kann man auch spezielle Abendmenüs bestellen, wie z.B. das Wine& Dine. Bei dieser Gelegenheit wird der Tisch extra hübsch dekoriert und das Essen ist auf das Thema abgestimmt. Mal abgesehen von der Tatsache, dass das Essen richtig gut war, hat mir hier besonders die Präsentation gefallen. Die ist bei einem Buffet natürlich sonst nicht so gegeben, wenn man sich selber den Teller füllt. Da es hier nochmal frischer gemacht wird, war zum Beispiel die Haube der Crème Brûlée, die es auch so ab und zu als Nachtisch gibt, richtig knackig. Da sie beim Buffet vorbereitet wird, ist sie es da natürlich nicht. Trotzdem sehr lecker!

A-Rosa Bella Wine & Dine Vorspeise

Die Vorspeise

A-Rosa Bella Wine&Dine Hauptgang

Der Hauptgang

A-Rosa Bella Wine & Dine Dessert

Das Dessert

Neben dem Restaurant gibt es auch eine Lounge, vorne im Schiff. Hier findest Du bequeme Sofas und Sessel und noch eine zweite Bar. Abends finden hier oft Veranstaltungen statt. Ich habe beim Musik-Bingo mitgemacht. Leider habe ich nicht gewonnen, aber es war sehr lustig. Das war vor allen Dingen deshalb so, weil der DJ toll durch den Abend geführt hat, meine Gruppe toll war und wir den ein oder anderen Gin-Tonic gekillt haben.

Zu jedem Essen wird eine Karaffe mit stillem Wasser auf den Tisch gestellt. So braucht meine keine Getränke dazu zu bestellen. Allerdings haben, bis auf wenige Ausnahmen, fast alle einen Premiumtarif. Bei diesem bekommt man eine silberne Keycard für das Zimmer und der Vorteil ist, dass man den ganzen Tag über Getränke trinken kann, ohne extra dafür zu bezahlen.

Es gibt ein paar wenige Ausnahmen, aber die stehen dann immer auf der Getränkekarte drauf und sind so leicht zu erkennen.

Übrigens sind es nicht nur einfache Getränke, wie Cola oder Wasser, sondern auch leckere Cocktails, Kaffee, Tee und verschiedene Weine. Außerdem bekommst Du jeden Tag zwei Flaschen Wasser auf Dein Zimmer gestellt (sofern Du es ausgetrunken hast). Immer eine mit Sprudel und eine mit stillem Wasser. Da ich nur Stilles trinke, habe ich häufiger mal mit Barbara von Barbaralicious getauscht.

Cocktails A-Rosa

Die leckeren Cocktails kannst Du natürlich mit aufs Zimmer oder das Sonnendeck nehmen. Prost!

Ich fand die 0,5 Liter Flaschen vor allem deshalb praktisch, weil ich sie eingepackt habe und so mit auf Ausflüge nehmen konnte. Sollte Dir das Wasser am Tag ausgehen, dann kannst Du Dir einfach eines an der Bar besorgen. Das kostet ebenfalls nichts extra, wenn man den Premiumtarif hat.

SPA-Rosa – Wellness auf der A-Rosa Bella

Wenn Du meinen Blog schon einige Zeit verfolgst, dann weißt Du, dass ich immer den Wellness-Bereich checke, wenn einer vorhanden ist.

Anders als auf der A-Rosa Viva, auf der ich ja auch schon eine Nacht verbringen durfte, hat der Spa auf der A-Rosa Bella keinen Whirlpool. Dafür dann aber den Pool an Deck. Das ist auch ein schöner Ausgleich.

A-Rosa Flusskreuzfahrt Donau Pool

Der Pool ist ein Highlight

Das Highlight für mich war aber mit Sicherheit die Sauna. Sie hat ein großes Panoramafenster und so kannst Du, während Deinem Saunagang, sehen, wie die Welt an Dir vorüber zieht. Das hat mich, ungelogen, noch mehr entspannt.

A-Rosa Bella Flusskreuzfahrt Sauna

Die Sauna der A-Rosa Bella mit Panoramafenster zum Träumen

Zwischen den Saunagängen, sollst Du ruhen und dafür ist der Ruheraum, mit ein paar Liegen, ebenfalls perfekt geeignet. Auch hier hat man wieder eine riesige Fensterfront und kann dabei zusehen, wie man sanft auf der Donau fährt.

A-Rosa Bella Spa-Rosa Ruhebereich

Der Ruhebereich auf der A-Rosa Bella

In der Sauna gibt es übrigens jeden Tag einen anderen Aufguss. Die Zeiten variieren ein wenig, dadurch, dass das Schiff zu verschiedenen Zeiten ablegt. Sie stehen aber immer im aktuellen A-Rosa Journal, welches Du am Vortag erhälst.

Im Spa gibt es neben der „normalen“ Sauna, auch ein Dampfbad. Wenn Du also keine trockene Sauna magst, dann ist das was für Dich. Leider ohne Panoramablick (das Fenster würde eh nur beschlagen), aber trotzdem schön gemacht!

Wenn Dir eher nach ein bisschen Bewegung ist, dann kann ich Dir den Fitnessraum empfehlen. Genau wie der Spa-Bereich, ist auch dieser nicht sehr groß. Der Platz auf einem Schiff ist natürlich begrenzt. Trotzdem gibt es hier genug für ein gutes Workout.

Ein Laufband ist vorhanden, genauso wie verschiedene andere Geräte und auch ein kleiner Platz auf dem man Dehnungen machen könnte oder andere Übungen. (Merkt man, dass ich kaum Sport mache?)

Ein Spa wäre aber kein Spa, wenn es nicht auch verschiedene Behandlungen geben würde. Mit dem Premium-Tarif bekommst Du hier sogar 15% Ermäßigung!

Im sogennanten SPA-Rosa (clever!), wird mit den Marken Babor und La Mer gearbeitet. Babor ist recht weit verbreitet in Spas und durchaus eine gute Marke, auch wenn ich persönlich kein großer Fan davon bin.

Eine Babor-Gesichtsbehandlung auf der A-Rosa Bella kostet zwischen 69€ und 119€ (je nach Länge der Behandlung). Eine Körperbehandlung bekommst Du schon ab 64€.

Die La Mer Behandlungen bekommst Du schon ab 59€, genau wie die Körperbehandlungen.

Zusätzlich zu den „Marken-Behandlungen“ , gibt es auch noch A-Rosa eigene Spa-Treatments.

Die SPA-Rosa Öffnungszeiten

Fitness: 7.00 Uhr bis 20.00 Uhr
Sauna: 8.00 Uhr bis 20.00 Uhr
Behandlungen: 8.00 Uhr bis 20.00

Nun aber zum eigentlich wichtigsten Teil: Der Reise selbst! In den sieben Tagen sieht man sieben verschiedene Orte (wenn man Engelhartszell nicht dazu zählt). Also, Los geht‘s!

Wien

Der erste Stop, nach dem Start in Engelhartszell, ist Österreichs Hauptstadt Wien. Hier hast Du etwas über 24 Stunden Zeit, die Stadt zu erkunden. Die A-Rosa Bella legt gegen Mittag an und legt am folgenden Tag, am frühen Abend, wieder ab. Du hast also genug Zeit Wien zu erkunden.

Da ich die Stadt schon von meiner Zeit beim Circus Roncalli kannte (Ich war mit ihm ganze fünf Wochen in der Stadt), hat es mich nicht mehr so sehr gereizt, mir die Stadt anzuschauen. Von allem Stops, hatte ich mich auf diesen am wenigsten gefreut.

Trotzdem war es echt toll dort. Ich war positiv überrascht. Der Liegeplatz ist nicht weit von berühmten Wiener Prater entfernt, also sind wir dort als erstes hin gelaufen. Auf dem Weg dorthin kommt man an der Franz von Assisi Kirche vorbei. Hier lohnt sich ein kleiner Schlenker. Ich habe ihn auf dem Rückweg gemacht.

Franz von Assisi Kirche Wien

Die Franz von Assisi Kirche

Ich muss wirklich sagen, dass ich den Prater eigentlich ganz cool finde. Das Riesenrad ist zumindest richtig toll und ich hatte damals auch Spaß bei Madame Tussauds. Ich weiß… Das ist nicht Jedermans Sache. ;)

Wiener Prater Riesenrad

Das Riesenrad ist das Highlight im Wiener Prater

Nachmittags habe ich dann noch den Ausflug „Rundfahrt durch das historische Wien“ gemacht. Das fand ich tatsächlich ganz spannend, weil ich nochmal eine andere Seite der Stadt kennenlernen durfte und auch hier nochmal an Orten war, die ich in den fünf Wochen nicht abgeklappert habe. Das Belvedere Museum zum Beispiel ist einfach echt schön anzuschauen und natürlich geht es auch zum Hunderwasser-Haus. Das kannte ich ja schon, fand es aber trotzdem schön.

Belvedere Museum Wien

Das Belvedere Museum in Wien

Belvedere Museum Wien Garten

Am Belvedere Museum vorbei, hat man einen hübschen Garten und diesen schönen Ausblick.

Wenn Du Wien also auf eine wirkliche entspannte Art Kennenlernen willst, ist diese Tour die perfekte Gelegenheit dazu.

Liegezeit in Stunden (ca.)

Buchbare Ausflüge

Extra Tipp

Alle meine Tipps zu Wien, kannst Du in diesem Artikel nachlesen. Ansonsten kann ich Dir wirklich die Stadtrundfahrt durch das historische Wien empfehlen.

Alle Buchbaren Ausflüge

Tag 1

  • Zauberhaftes Wien bei Nacht
  • Konzert im Kursalon

Tag 2

  • Wien individuell entdecken
  • Sisis Schönbrunn
  • Vom Stephansdom zu den Wiener Kaffeehäusern

Esztergom

In Esztergom (auf Deutsch auch Gran genannt) bleibt einem wirklich nicht viel Zeit, zwei Stunden um genau zu sein, aber es lohnt sich trotzdem, von Board zu gehen. Da die Zeit so knapp bemessen ist, ist die beste Idee, hier einen Ausflug zu buchen. So weiß man, dass man auch pünktlich wieder zurück ist und das Beste aus der Zeit gemacht hat.
Ich habe den Ausflug zur Basilika gemacht, weil mir die Radtour (von Esztergom nach Budapest) zu dem Zeitpunkt einfach zu anstrengend war.

Trotzdem war ich nicht enttäuscht. (Das Wetter war an dem Tag auch nicht so schön) Der Minizug, der einen zur Basilika bringt hat mein Kinderherz direkt höher schlagen lassen. Für sowas bin ich echt immer zu haben! Die Basilika selbst ist auch sehr spannend!

Mit dem Minizug zur Basilika A-Rosa Donau Flusskreuzfahrt

Mit dem Minizug geht es zur Basilika in Esztergom

Alleine unter der 100 Meter hohen Kuppel, der größten Kirche Ungarns, zu stehen, fand ich toll! Doch hier ist nicht nur die Kirche groß, sondern auch das Altarbild. Es ist das größte, auf einer Leinwand, gemalte Bild der Welt und wirklich, wirklich schön.

Basilika Eszergom Altarbild

Das größte, auf einer einzigen Leinwand gemalte, Bild der Welt und dazu diese Deckenbilder… Einfach Toll!

 

Estergom Basilika Kuppel

Einmal von unten in die Kuppel fotografiert.

Basilika Esztergom

Noch mehr schöne Wandgemälde mit Mosaiken…

Während der Tour wirst Du auch durch die Schatzkammer der Basilika gehen und Dir wird viel Hintergrundwissen vermittelt. Unter anderem über die Entstehungsgeschichte und das jüngste Ausstellungsstück der Kirche, bekommst Du auch zu sehen. Einen Kelch, den Papst Johannes Paul II der Sankt-Adalbert-Kathedrale, wie sie richtig heißt, geschenkt hat.

Liegezeit in Stunden (ca.)

Buchbare Ausflüge

Extra Tipp

Falls Du Radtouren gut findest, dann solltest Du die Tour von Esztergom nach Budapest buchen. Ansonsten kann ich Dir die Tour der Basilika wirklich empfehlen. Ansonsten gibt es in dem Ort nicht viel zu entdecken.

Alle Buchbaren Ausflüge
  • Im Minizug zur Basilika
  • Vom Donauknie nach Budapest (Ganztägig)

Budapest

A-Rosa Flusskreuzfahrt auf der Donau in Budapest

Die A-Rosa Bella liegt in Budapest vor Anker

Nachmittags kommst Du dann im wunderschönen Budapest an. Auf diese Stadt habe ich mich besonders gefreut. Alleine die Einfahrt in die Stadt ist großartig. Alle waren an Deck und haben die ersten Sehenswürdigkeiten bewundert.

In Budapest hatte ich wirklich den schönsten Ausblick aus meiner Kabine! Aber sieh selbst:

A-Rosa Schiffskreuzfahrt Donau-Route Budapest Ausblick Kabine

Mein Ausblick bei Tag

A-Rosa Flusskreuzfahrt Budapest Ausblick Nacht

Mein Ausblick in der Nacht.

In Budapest habe ich zwei Ausflüge gemacht. Einmal eine Stadtrundfahrt und einmal den Gang durch die Markthalle mit dem Chefkoch der A-Rosa Bella. Obwohl ich bei der Stadtrundfahrt einiges gelernt habe und es auch Spaß gemacht hat, fand ich es ein wenig Schade, dass ich keine guten Bilder machen konnte. Zumindest nicht aus dem Bus heraus. Wo es mir bei anderen Bustouren schon gelungen ist, gute Bilder durch ein Fenster zu schließen, war es hier einfach unmöglich. Die Fenster waren getönt und so hatte einfach jedes Bild einen Grünstich.

Bei den Haltestopps aber, habe ich dann wirklich tolle Bilder machen können. Der Stop oben an der Fischerbastei ist wahrscheinlich das Highlight überhaupt in Budapest. Von hier hat man einfach den tollsten Ausblick auf das Parlamentsgebäude. Außerdem hat die Bastei einfach ein tolles, buntes Dach. Dafür alleine solltest Du schon hin gehen.

Fischerbastei Budapest Dach

Das Dach der Fischerbastei. Die Markthalle hat ein Ähnliches.

Barbara von Barbaralicious und Julia von Globusliebe konnten mich dann doch tatsächlich noch Überreden in aller Herrgottsfrühe, am nächsten Tag, aufzustehen, damit wir bei Sonnenaufgang Bilder schießen können. Du weißt schon… Diese typischen Bloggerbilder, in denen man verträumt in die Ferne schaut. Ich finde, es sind wirklich tolle Bilder dabei rausgekommen, oder was meinst Du?

Fischerbastei Budapest Parlament Sonnenaufgang

Pose, Baby! Fotocredits: Julia von Globusliebe

Budapest Sonnenaufgang Fischerbastei Parlamentsgebäude

Der Sonnenaufgang über dem Parlamentsgebäude ist wirklich magisch! Fotocredits: Julia von Globusliebe

Als wir fertig waren, haben wir dann noch ein paar Bilder unten gemacht. Direkt gegenüber des Parlamentsgebäudes und direkt am Fluss. Die Architektur in Budapest ist einfach toll! Ich habe mich wirklich in die Stadt verliebt.

Parlamentsgebäude Budapest Sonnenaufgang

Julia (Globusliebe), ich und Barbara (Barbaralicious) Danke, fürs überreden! Fotocredits: Barbara von Barbaralicious

Die Markthalle ist auch lohnenswert. Von außen ist sie wunderschön und innen gibt es ein paar tolle Geschäfte, die Leckereien anbieten. Unter anderem kann man hier auch das eingelegte „Deko-Obst“ kaufen, was die A-Rosa Bella im Restaurant ausstellt. Auch gibt es hier super leckere Lángos. Yummy!

Budapester Markthalle

Die Markthalle in Budapest

Budapest Markthalle Gemüse

Hier bekommt man so ziemlich alles.

Budapest Markthalle Lángos

Ein Luxus-Lángos. Super lecker!

Da ich ja leider nicht so viel Zeit in der Stadt hatte, habe ich mir fest vorgenommen, sie zu einem anderen Zeitpunkt genauer zu erkunden, denn es gibt hier einfach zu viel Schönes zu entdecken!

Liegezeit in Stunden (ca.)

Buchbare Ausflüge

Extra Tipp
  • Versuche Budapest auf eigene Faust zu entdecken. So schön die Ausflüge waren, lohnt es sich hier wirklich am meisten, wenn man alleine die Dinge erkundet, die einen interessieren! Mit Metro und Bussen kannst Du die Stadt ganz gut erkunden. Beachte aber, dass in Budapest nicht in Euro gezahlt werden kann, sondern Korint die dort geltende Währung ist.
  • Wenn das Schiff Budapest verlässt, wird es Abends an Esztergom vorbei fahren. Lass Dir das auf keinen Fall entgehen. Die Basilika sieht beleuchtet einfach wunderschön aus!
    Basilika Esztergom bei Nacht

    Die Basilika Esztergom bei Nacht – nicht verpassen!

Alle Buchbaren Ausflüge

Tag 1

  • Nachtfahrt durch Budapest
  • Stadtrundfahrt durch Budapest

Tag 2

  • Kutschfahrt durch die Puszta
  • Mit dem Chefkoch in die Markthalle
  • Rundflug über Budapest (Individuell)
  • Budapest individuell entdecken

Bratislava

A-Rosa Bella in Bratislava

Die A-Rosa Bella in Bratislava

Bratislava war das zweite Ziel der Reise, auf das ich mich unheimlich gefreut habe. Auch diese Stadt habe ich vorher noch nicht erkunden können.

Bei schönstem Sonnenschein haben wir dann dort angelegt und ich glaube der Liegeplatz hier, ist wirklich mit der Beste, der ganzen A-Rosa Donau-Route, denn es ist wirklich ein Katzensprung in die süße Altstadt.

Die Tour die ich hier gemacht habe, war wohl eine meiner Liebsten. Es war ein Spaziergang durch die Stadt, in dem natürlich ganz viele Informationen geteilt wurden. Ich mag solche geführten Touren, weil die Tourguides meistens über Wissen verfügen, dass ich mir bei einem normalen Spaziergang natürlich nicht aneignen kann. Ich denke das solche Infos einfach nochmal ein ganz anderes Verständnis für einen Ort geben.

Besonders schön fand ich die kleinen Cafés und die Stadthalle auf dem Platz Hlavné námestie. Witzig fand ich auch, dass in der Stadt verteilt immer wieder Bögen zu finden sind, aus denen Wasser ganz fein gesprüht wird. Die Leute laufen darunter durch, um sich abzukühlen. Durch die Verdunstungskälte ist das quasi eine Art Klimaanlage. Clever.

Bratislava Cafe

Ein kleines Café in Bratislava

Bratislava

Bratislava Stadthalle Platz Hlavné námestie

Hier sieht man den feinen Nebel, der gesprüht wird.

Während der Stadtführung kommt man auch an Čumil vorbei. Der kleine Kerl, schaut aus einem Gullideckel hervor und die Leute streicheln wie wild seinen Kopf. Das soll Glück bringen. Wenn Du allerdings seine Nase reibst, dann wirst Du bald ein Kind erwarten! Also nur die Nase reiben, wenn Du mit den Konsequenzen leben kannst. ;)

Bratislava Čumil

Čumil schaut ganz frech aus dem Gulli hervor.

Ich habe mich ein wenig in diese bezaubernde Stadt verliebt. Sie wird mich mit Sicherheit wiedersehen!

Liegezeit in Stunden (ca.)

Buchbare Ausflüge

Extra Tipp

Schaue unbedingt bei Luculus vorbei. Hier gibt es das beste Eis, dass ich seit langer Zeit gegessen habe und Du bekommst Deine Eiskugeln auch nicht in langweiligen Waffeln, sondern in vielen Verschiedenen. Ich habe mich für eine helle Waffel entschieden, die innen und am oberen Rand mit Schokolade bedeckt und dann in Nüsse getaucht war. Im Ernst. Das Beste Eis! Auf keinen Fall verpassen!!!

Falls Du Veganer oder Laktose-intolerant bist oder auch einfach nur auf Zucker verzichtest, dann kann ich Dich beruhigen. Hier gibt es sowohl veganes (und damit auch Laktosefreies) Eis (man nennt es auch Sorbet), als auch Eis, das mit Stevia gesüßt wird. Es gibt also keine Ausreden. ;)

Luculus Bratislava

Du kannst die alle Möglichen Eiswaffeln aussuchen.

Mangoeis und Zitroneneis Luculus Bratislava

Mango- und Zitroneneis ♥♥♥

Alle Buchbaren Ausflüge
  • Mit dem City-Express zur Burg und zu Fuß durch die Altstadt
  • Raftig Weltcup Kurs in Čunovo
  • Bratislava individuell entdecken

Melk

A-Rosa Bella in Melk

Die A-Rosa Bella in Melk

Bevor man gegen Mittag in Melk ankommt, hat man erst einmal eine wunderschöne Fahrt durch die Wachau. Der perfekte Zeitpunkt um im SPA-Rosa zu entspannen, da der Ausblick hier einfach toll und entspannend ist.

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Da man in Melk, genau wie in Esztergom kaum Zeit hat, bietet es sich an die Ausflugstour des Stift Melk zu buchen. In dem Benediktiner-Kloster haben zu den besten Zeiten bis zu 100 Mönche gelebt. Heute sind es ca. 30.

Stift Melk Treppe

Die Treppe, welche zum Stift führt.

Obwohl ich den Stift an sich sehr schön finde und auch die Aussicht von hier toll ist, muss ich sagen, dass der Besuch, für mich als Blogger, einigermaßen frustrierend war. Ich durfte innen keine Bilder machen und so fällt es mir auch schwer darüber zu berichten.

Stift Melk Ausblick

Der Stift hat eine tolle Aussicht

Ausblick von Stift Melk

Noch mehr Aussicht

Den Eintritt von 12€ fand ich ein wenig teuer, dafür, dass ich quasi keine Erinnerungsbilder machen durfte, aber ich sehe ein, dass der Stift natürlich erhalten werden muss und so kann ich darüber echt hinwegsehen.

Was ich wirklich beeindruckend fand, war die Bibliothek. Die ist wirklich wunderschön und ich habe mich ein bisschen wie in einem Harry Potter Film gefühlt. (Ja, ich bin ein Nerd. Ich weiß!)

Auch die Kapelle war toll. Alles war golden und hat geglänzt, aber auch hier: Fotoverbot!

Ich möchte dazu sagen, dass ein Journalist, der auch bei der Pressetour dabei war, die zuständige Dame am Telefon breitschlagen konnte, dass wir Bilder machen durften. Jetzt das ABER: Ich habe nichts schriftlich. Nachdem das Ganze auch wirklich ein Kampf war, habe ich auch nicht wirklich Lust, dort anzufragen damit ich dann darum bettele Bilder veröffentlichen zu dürfen. Deshalb ein dickes SORRY! Nur Bilder von außen, nicht von innen! Ich hoffe Du siehst es mir nach.

Stift Melk

Liegezeit in Stunden (ca.)

Buchbare Ausflüge

Extra Tipp

Wenn Du Dir den Stift nicht von innen ansehen möchtest, mach einfach nur einen Spaziergang dorthin. Der Ausblick lohnt sich wirklich! (Und Du hast 12€ gespart)

Alle Buchbaren Ausflüge
  • Stift Melk – Das Wahrzeichen der Wachau

Allgemeine Tipps für Deine A-Rosa Donau Flusskreuzfahrt

Nachdem ich nun ganz ausführlich von allem Berichtet habe, möchte ich Dir hier nochmal gerafft Tipps und Hinweise geben, die Du für Deine A-Rosa Flusskreuzfahrt auf der Donau und auch auf anderen Routen, gebrauchen kannst.

Ausflüge

Wenn Du schon vor Deiner Reise Ausflüge gebucht hast, dann findest Du Deine Tickets bei Ankunft an der Zimmertür. Wenn Du Zwischendrin noch eine Aktivität dazubuchen möchtest, dann werden Dir die Tickets ebenfalls rechtzeitig an die Tür gehängt.

Musik auf dem Zimmer abstellen

Wenn Du in Dein Zimmer kommst, dann läuft Musik. Die ist schön, läuft aber theoretisch auch Nachts. Ausschalten kannst Du sie am Bett. Ich brauchte etwas um den Schalter zu finden.

Steckdosen

Nimm auf jeden Fall einen Mehrfachstecker mit! Ich hatte es oben schon erwähnt. Steckdosen sind im Zimmer Mangelware und die, die da sind, sind leider nicht nah am Bett. Für jemanden, wie mich, der das Handy als Wecker nutzt, ist das blöd. Mit einem Verlängerungskabel bzw. einer Mehrfachsteckdose, wäre das nicht passiert.

Fernseher
  • Im Urlaub fernsehen? Für manche ein Unding. Es gibt schließlich viel zu erleben. Es ist trotzdem gut, wenn Du morgens den Fernseher anmachst. Hier findest Du nämlich wichtige Infos für den Tag, wie z.B. wann man wieder an Board sein muss. Aber auch während der Fahrt lohnt es sich reinzuschauen. Man kann darauf nämlich wunderbar die Route sehen oder eine der Boardkameras. Als wir einmal etwas länger gefahren sind, bin ich morgens ein wenig verwirrt aufgewacht und wusste nicht recht, wo wir uns jetzt befinden. Der Fernseher hat es mir schnell verraten!
  • Apropos Fernseher. Ich war ganz schön blöd. Ich habe alles daheim vergessen. Inklusive Handyladekabel. Ein Kabel habe ich dann noch gefunden, aber keinen Stecker dazu. Der Trick 17 aus Hotelzimmern hat leider nicht funktioniert. Der TV hat nämlich keinen eigenen USB-Anschluss. Also dran denken und zur Not einen USB-Hub mitnehmen, falls Du mehr als einen Anschluss brauchst
  • Noch ein Hinweis zum Fernseher. Wenn Du gerade eine Sendung schaust, dann kann es sein, dass er während der Fahrt ab und zu aus geht. Das ist vollkommen normal. Es kann einfach sein, dass sich das Schiff gerade im Funkloch befindet und dann geht der Sender schon mal verloren. Genauso übrigens, wie das Handy-Netz.
Geräusche

Lass Dich nicht von Schiffsgeräuschen erschrecken. Für mich als Schiffahrts-Neuling, war das am Anfang ungewohnt, aber auch das ist alles normal.

Internet
  • Wenn Du ein Internetjunkie bist, wie ich, dann kannst Du Dir an der Rezeption einen W-Lan Code kaufen. Meiner war für 7 Tage und 10 Minuten gültig… Damit man bis zum Schluss nicht darauf verzichten muss.
  • Leider funktioniert das W-Lan aber nicht überall. Nur in der Nähe der Rezeption, bzw. auf dem Deck, auf dem auch die Rezeption, Bars und Restaurant sind. Nahe der Treppen gab es bei uns eine bequeme Couch. Da die Rezeption direkt über uns war, hat das Internet auch dort funktioniert.
Auf dem Laufenden bleiben

Du bekommst jeden Tag das sogenannte A-Rosa Journal auf Dein Zimmer gelegt. Darin siehst Du, was für den nächsten Tag alles ansteht. Hier stehen zum Beispiel die buchbaren Ausflüge drin, kleine Infos zum Ort selbst und auch welche Tagesaktion SPA-Rosa heute anbietet.

Besonders wichtig ist aber natürlich wann man in einem Ort ankommt und wann man wieder an Board sein muss.

Das findest Du alles im Journal:

  • Die Ankunft und das Landgangsende
  • Eine kurze Information über den Ort
  • Die Öffnungszeiten des Restaurants und der Bars, sowie die Essenszeiten
  • Eventuelle Anmeldeschlusszeiten
  • Weinempfehlungen und den Cocktail des Tages
  • Eventuelle Schiffsaktivitäten, wie ein Rundgang oder Präsentationen
  • Die Abendveranstaltungen (wie z.B. das Musik-Bingo oder ein Lügenquiz)
  • Die Öffnungszeiten und Angebote des SPAs
Landgang

Apropos an Board sein. Wenn Du das Schiff verlässt, musst Du unbedingt Deine Landgangskarte mitnehmen und sie wieder an der Rezeption abgeben, wenn Du zurück bist. Hieran kann die Crew sehen, ob noch ein Passagier fehlt.

Hafeninformationen

An der Rezeption findest Du übrigens auch Hafenführer. Immer den passenden, je nachdem, wo Du gerade bist. Hierauf findest Du Infos zur Stadt, den Sehenswürdigkeiten vor Ort und eine kleine Stadtkarte auf der Rückseite.

Seekrankheit

Falls Du leicht Seekrank wirst: Keine Angst! Ich bin sogar schon auf Hausbooten seekrank geworden (alles Kopfsache!), aber hier war es wirklich easy. Ich brauchte meine Reisetabletten gar nicht, die ich für den Notfall dabei hatte.

Ich war am Anfang echt skeptisch, ob ich so eine Flusskreuzfahrt gut finde, aber ich wurde bekehrt. Nichts mit „Das ist Alte-Leute Kram“! Die Reise war super und ich habe einen guten Vorgeschmack von verschiedenen Städten bekommen. Das macht auf jeden Fall Lust auf mehr!

Mehr über die A-Rosa Flusskreuzfahrt auf der Donau-Route kannst Du bei meinen Bloggerkollegen nachlesen, die ebenfalls bei der Tour dabei waren:

City Cruising auf der Donau von Barbaralicious

Donau Kreuzfahrt: Mit A-ROSA Cruises in Wien, Budapest und Bratislava von Globusliebe

Gold am Morgen und Ufo in der Nacht – Flusskreuzfahrt auf der Donau von Meike Meilen

Die A-Rosa fährt natürlich nicht nur auf der Donau. Sie veranstaltet auch Flusskreuzfahrten über die Rhône/Saône, die Seine (beides Frankreich), den Rhein und ab 2019 ganz neu auch in Portugal, über den Douro. Hier erfährst Du mehr über die Flusskreuzfahrten im Allgemeinen und hier geht es zu der Fahrt, die ich gemacht habe.

So. Das war viel. Ich hoffe das Dir der Artikel gefallen hat. Warst Du vielleicht schon mal auf einer Flusskreuzfahrt, vielleicht sogar mit A-Rosa, planst Du eine oder kommt das für Dich alles gar nicht in Frage? Erzähl es mir in den Kommentaren! Ich bin gespannt!

Offenlegung: Ich wurde von A-Rosa zu der Flusskreuzfahrt eingeladen. Ich habe dafür nichts bezahlt. Meine Meinung bleibt hiervon aber unbeeinflusst.

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Corinna

Corinna

Corinna ist, auf ihrer Neuseelandreise, vom Travelbug gebissen worden und sucht seitdem ständig nach neuen Reisezielen. Durch ihre Ausbildung zur Kosmetikerin und Wellness-Spa-Masseurin, kennt sie sich mit Auszeiten aus und ist ständig auf der Suche nach neuen Möglichkeiten, ihren, manchmal chaotischen, Kopf frei zu bekommen.

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