Neuseeland ist bekannt für seine Fun-Sportarten. Sie erfinden ständig neues Zeug, mit dem sie sich den nächsten Adrenalin-Kick holen können. Ein Fallschirmsprung gehört zu den Dingen, die viele als Must-Do für Ihren Neuseelandaufenthalt ansehen.

Ich tat das nie. Ich habe schon zwei Jahre vor meiner Reise gesagt: „Ich werde mich niemals einen Skydive machen! Niemalsnimmernicht kann man mich dazu bekommen!“ Tja wie heißt es so schön? Sag niemals nie!

Andere waren mutiger als ich

Während einer langen Reise lernt man ja so einige Menschen kennen. Da war zum Beispiel ein Mädel, dass ich während meiner Zeit in Franz Josef kennenglernt habe. Sie hat gleich den höchsten Skydive der südlichen Hemisphäre gewagt. Den kann man nämlich tatsächlich in Franz Josef machen. Okay, ich gebe zu, dass ich das nicht nachgeprüft habe, aber ich finde, dass man bei 19000 Fuß (5791,2 m) nicht unbedingt nachschauen muss. Egal ob es nun der Höchste Neuseelands oder der südlichen Hemisphäre ist oder nicht – Das ist einfach verrückt.

Ich meine… Wir sprechen hier von einer Höhe, in der Du schon Sauerstoff im Flugzeug bekommst. Sie setzen Dir eine Maske auf den Mund, damit Du nicht umkippst, bevor es überhaupt losgeht. Irgendwie finde ich das nicht sehr vertrauenserweckend und fand es damals auch schon nicht. Meine Freundin konnte das aber nicht aufhalten. Sie hat sich, mit einem Tandem-Master auf den Rücken geschnallt, todesmutig aus diesem Flugzeug gestürzt.

Ich war wirklich beeindruckt. Allerdings meinte sie, wenn sie nochmal springen würde, dann wahrscheinlich nicht ganz so hoch, weil sie Probleme hatte, überhaupt zu atmen. Der Ausblick aber war atemberaubend. Man war so hoch, dass man von einer Küste zur anderen schauen konnte. Bis auf die andere Seite der Südinsel.

Der Wandel der Gedanken

So beindruckend das war… Mich bekommt man nicht in so ein Flugzeug. Das habe ich mir geschworen und auch immer und immer wieder beteuert.

So setzte ich dann meine Reise fort. Etwa sieben Monate später, lag ich dann in Napier, auf der Nordinsel Neuseelands, in meinem Bett und habe so bei mir gedacht: „Ach weißte was, scheiß drauf. In Taupo sind die Preise für den Sprung am niedrigsten und wenn ich für die nicht zu fett bin (damals wog ich immerhin 108 kg – weitaus weniger als jetzt übrigens *snif*), dann springe ich.“

Frag mich bitte nicht, wie es plötzlich dazu kam. Ich habe bis heute nicht die leiseste Ahnung, was meinen Sinneswandel ausgelöst hat. Ich hatte schon vorher immer mal kurz darüber nachgedacht und das war dann in etwa so:

„Soll ich vielleicht doch? Nääää!“

Aber in Napier hat mich dann auf einmal so eine Gewissheit gepackt. So ein Gefühl, dass ich das jetzt einfach tun muss und das es toll wird und ich war mir einfach sicher.

Ich hatte dieses Gefühl schon ein paar Mal im Leben. Zum Beispiel als ich drei Mal hintereinander in den Schuhladen gegangen bin, um mir immer wieder die gleichen, wunderschönen Ledersandalen mit Keilabsatz und zauberschöner Lederblüte anzuschauen, die damals mit 50€ mein kleines Azubigehalt eigentlich gesprengt haben. Nach dem dritten Mal im Laden überkam mich dann dieses „Ach-Scheiß-Drauf“-Gefühl. Was soll ich sagen? Ich habe diese Schuhe immer noch.

Oder das Mal, als ich dachte, dass es doch eigentlich ganz geil wäre, wenn ich mal reisen würde und im Ausland Erfahrungen sammele und darin von meiner damaligen Dozentin bestärkt wurde und ich über zwei Jahre lang wusste: Das ist es was ich will auch wenn die anderen denken, dass ich es eh nie mache! (An der Stelle zum 1001 Mal: Danke Kirsten!)

Aber ich meine… Kann ich einen Schuhkauf wirklich mit einem Fallschirmsprung vergleichen? Eigentlich nicht und dann auch wieder doch, weil es einfach eine Kopfsache war. Wenn ich mich einmal wirklich für eine Sache entschieden habe, dann kann man sie mir nur noch schwer ausreden. Dann glaube ich einfach ganz fest daran, dass es schon irgendwie hinhaut und mein Gefühl sagt mir dann einfach, dass nichts mehr schiefgehen kann.

Die Umsetzung des Plans

In Taupo angekommen, musste ich es mir dann allerdings selbst beweisen. Ein bisschen ging mir schon die Muffe. Erst Mal bin ich zum Hostelbesitzer gegangen und habe mich erkundigt, welches der beiden ansässigen Unternehmen denn das bessere ist und er meinte, dass sie sich beide nichts geben, er aber Leuten, die alleine springen, immer Skydive Taupo empfehlen würden, weil die die Videos von den einzelnen Personen schneiden, während das andere Unternehmen ein Video von der ganzen Truppe schneidet, welche gerade springt.

Skydive Taupo sollte es also sein. Sie haben gesagt, ich soll mal vorbeikommen und der Tandem-Master entscheidet dann, ob er mit mir springt, denn ich lag 8 Kilo über der eigentlichen Grenze! Termine für den Fallschirmsprung gab es bereits am nächsten Tag. Gesagt, getan!

Teresa, eine Freundin, die ich erst in Taupo kennengelernt habe, hat sich netterweise bereiterklärt, mich zu begleiten. Springen wollte sie aber nicht. Würde sie niemals tun, hat sie gesagt (und auch bisher gehalten!). Sie hatte damals eine viel tollere Kamera als ich und ich hatte sie gebeten Bilder von mir zu schießen.

Ein Vorteil von Skydive Taupo ist übrigens, dass sie Dich in Deinem Hostel abholen – mit einer Limo. Die eigene Anfahrt hat man sich so gespart. Praktisch!

So sollte es dann nicht nur das erste Mal überhaupt sein, dass ich mich aus einem Flugzeug stürze, nein es war auch das erste Mal, dass ich Limo gefahren bin und soll ich Dir was sagen? Es ist wie bei anderen Autos auch. Ich konnte mich aber auch gar nicht wirklich darauf konzentrieren, dass ich nun in einer geilen Limo sitze. Bei der Hinfahrt musste ich das obligatorische „Ich-weiß-ich-könnte-drauf-gehen-aber-ich-lege-mein-Leben-vertrauensvoll-in-Eure-Hände“-Schreiben ausfüllen und bei der Rückfahrt… Ach dazu später mehr.

Skydive Taupo Limousine

Man wird stilecht zum Skydive gefahren.

Komischerweise war ich relativ ruhig. Ich wusste es wird schon alles gut gehen. Gut, es gab einen Moment, da habe ich mir gewünscht, dass sie mir sagen ich bin zu schwer. Dann wäre es nicht meine Schuld gewesen. Ich hätte es zumindest probiert. Doch es kam, wie es kommen musste. Das Wetter war brillant. Die Winde auch in luftiger Höhe waren in Ordnung und so sagte der Andrew, mein Tandem-Master, dass er mit mir springt.

Gar nicht nervös vor dem Skydive

Also habe ich mich in einen dieser schon Minimum 20000 Mal getragenen Overalls gequetscht, die am Hintern schon fast durchgescheuert sind und habe mir aus einer Kiste Schuhe in meiner Größe rausgekramt. Ich Doofbirne hatte nämlich Ballerinas an und dachte, ich könnte ohne Schuhe springen. Äh, falsch gedacht. Was ich nicht bedacht hatte war, dass es da oben ja ganz schön kalt ist und ich auch noch zum Flugzeug laufen muss und wir ja schließlich auch irgendwann mal landen würden.

Zu guter Letzt bekam ich noch ein ultra-stylisches Lederkäppchen auf die Birne geschnallt. Im Ernst… es ist albern, aber was soll‘s. Einen Schutz für die Augen gab es auch noch. Man fällt schließlich ziemlich schnell und ich noch etwas schneller und wenn Dir da ein Käfer in die Augen fliegt, dann schießt er Dir wahrscheinlich bis ins Hirn. Keine schöne Vorstellung.

Komisch war, dass ich immer noch, obwohl ich ein bisschen gespielt habe, eigentlich ziemlich ruhig war. Eine latente Angespanntheit war da, aber ehrlich: Wenn ich Blut abgenommen bekomme, dann möchte ich schreiend im Kreis laufen und dieses Gefühl hatte ich hier nicht.

Angst vor dem Skydive

Ob ich Angst vor dem Skydive habe?

 

Faxen machen vor dem Skydive

Come on! Ich habe doch keine Angst!

Vorbereitungen im Flieger

Nun ging es also zum Flieger und in den Flieger. Man sitzt auf kleinen, gepolsterten Bänken. Ein Bein links, eines rechts. So kann man sich später schön nach vorne schieben… bis zum Abgrund. Das Flugzeug fuhr los und die Klappe war noch auf. Hm… Okay… Bleibt die die ganze Zeit auf? Wir starten und das Ding ist immer noch auf… Na gut. Irgendwann machte sie dann mein Kameramann zu.

Dazu sollte ich vielleicht erklären, dass ich eigentlich wollte, dass mein Tandem-Master mich filmt. Das geht, wenn sie sich eine Go-Pro ans Handgelenk schnallen. Bei mir ging es deshalb nicht, weil ich zu schwer war und er mit lenken beschäftigt sein würde, also habe ich mich für Option Nummer zwei entschieden. Einen zweiten Springer, der mit Kamera auf dem Helm filmt. Ausgelöst wird durch einen Auslöser im Mund. So konnte er dann auch Bilder machen.

Während wir so fliegen kommt mein Tandem-Master dann auch endlich auf die Idee, mir mal zu erklären was ich machen soll. Wurde aber auch mal Zeit…

Wenn ich vorne vor dem Absprung bin, oder besser gesagt er, denn das ist ja das Schöne… Ich muss gar nichts machen. Ich hänge einfach nur an dem Typen dran! Jedenfalls soll ich die Beine unter das Flugzeug klappen, wenn wir dort an der offenen Tür sitzen.

Ich glaube ich habe in meinem Leben noch nie einen Satz gehört, der sich unnatürlicher anhörte als der, dass ich meine Beine unter den Bauch vom Flugzeug klappen soll.

Er hat dann meine Haare, die damals schon sehr lang waren, in dem Gummi der Augenmaske verhakt, damit er auch was sieht, während wir fallen.

Meine letzte Bitte war dann noch, dass ich mich bitte nicht überschlagen will und er meinte, dass das kein Problem sei.

Und plötzlich ging die große Klappe wieder auf. Wir waren 12000 Fuß in der Luft und der Kameramann macht einfach die Tür wieder auf. Du merkst schon… Hier überkam mich dann leichte Panik. Eigentlich überkam die mich schon, als der Tandem-Master anfing, mich langsam an sich zu schnallen.

Plötzlich merke ich ein Schubsen hinter mir. Ich werde zur Flugzeugtür geschubst. Zur Offenen! In verfluchten 12000 Fuß Höhe! Das sind umgerechnet 3657,6m.

Du kannst Dir sicher vorstellen was dann passiert ist. Richtig! Ich habe geschrien! „Fuck. Fuck. Fuck. Ich will das nicht machen! Bitte! Ich will nicht springen!“ Seine lockere Antwort: „Es gibt nur noch einen Weg nach unten!“

Fluchen kurz vor Skydive

Kannst Du an meinen Lippen ablesen, was ich gerade sage?

Ja. Man könnte wirklich sagen, dass ich da Panik geschoben habe. Ich glaube ich habe sogar versucht mit meinen Füßen zu bremsen, während er mich nach vorne schob, denn auf einmal hat er mich von hinten leicht angehoben, damit es vorwärtsgeht. Alles während ich immer noch das böse Wort mit F schrie.

Dann saß ich am Abgrund. Ich gucke runter. Oh scheiße, aber okay… Ich spüre noch das Flugzeug! Alles gut. Noch ein Ruck und ich hänge plötzlich in der Luft. Diese Sekunde war die Schlimmste an dem ganzen Skydive. Die Sekunde in der Du noch nicht gesprungen bist und mit Deinem Arsch quasi einfach so in der Luft hängst. In einem Flugzeug, dass (logischer Weise) fliegt.

Der Skydive

Und dann ist es auch schon so weit. Wir fallen!

Skydive Sprung

Kreisch

Ich kann mich noch genau an meine Gedanken erinnern, während den paar Sekunden, in denen wir gefallen sind:

„Hey! Ich wollte mich doch nicht überschlagen! Ach… doch gar nicht so schlimm!“

Skydive

Dabei wollte ich mich doch gar nicht überschlagen

„Boah, ist das hoch!“

„Alter, ist das kalt!“

„Man, ist das windig!“

„Mein Mund trocknet aus!“

„Oh… da ist der Kameramann, er hat gesagt ich soll lachen. Na gut! Einmal Lippen befeuchten und grinsen!“ (Übrigens kann man den Moment sehr genau im Video sehen!)

Und dann ging auch schon der Schirm auf und ich kreische mir die Seele aus dem Leib. Wirklich… Ich glaube der arme Mann auf meinem Rücken hat immer noch einen Tinnitus. Und dann… nach dem ganzen Pfeifen des Windes, den ich beim Fallen hatte… Stille und ein unglaublicher Ausblick.

Schreien Skydive Schirm öffnet sich

Der Moment als der Schirm aufgeht. Noch mehr Kreisch!

Die Ruhe vor dem Kreisch

Na gut… Nicht ganz still! Ich habe erst Mal geschrien: „Fuck I did it! I really did it!“ Als von hinten dann nur kam: „Großartiges Gefühl oder?“ Konnte ich nur bejahen. Denn das war es. Es war berauschend.

Ob Du es glaubst oder nicht. Für mich kam jetzt der zweitschlimmste Teil der Übung. Der Fall war ein Klacks. Ich konnte mich auf die Kamera konzentrieren und mein Hirn hat so schnell überhaupt nicht realisiert was da eigentlich passiert. Erst in den letzten Sekunden des Fallens, hat mein Körper angefangen Adrenalin auszuschütten, weil mein Hirn geschnallt hat, das ich gerade falle und dann war der Schirm auch schon auf. Aber jetzt? Jetzt hing ich da in mehreren Kilometern Höhe und mein Hirn war sich dessen voll bewusst.

Ich will Dich nicht anlügen. Der Ausblick war sagenhaft. Es war wunderschönes Wetter und ich könnte über den Lake Taupo sehen und wie die Sonne darauf glitzert. Über mir und unter mir blau und wie klein der Ort aussah… einfach toll…. Und dann sagte er, ich soll doch mal an der gelben Schlaufe ziehen…

Ausblick Skydive

Was für ein grandiose Ausblick

Zuerst dachte ich. Klaro, mache ich und dann hat mein Hirn mir plötzlich gesagt: „Damit lenkst Du!“ und ich zog die Hand sofort zurück und meinte: „Nein. Das kann ich nicht!“

Von da an, hatte ich Angst. Keine Panik, aber Angst. Ich habe mich die ganze Zeit an meinen Gurten vorne festgeklammert und konnte mich kaum noch bewegen. Als er dann selber lenkte, habe ich geschrien, wie noch nie in meinem Leben und danach gesagt: „Mach das bitte nie wieder!“ Leider musste er das, weil wir schließlich auf dem Sprungplattz landen sollten und nicht in irgendeinem Haus.

Zur Vorbereitung auf die Landung gehörte auch, dass ich ein wenig lockerer an Andrew hängen musste, damit beide genug Bewegungsfreiheit haben und nicht übereinander purzeln. Er hat mich also ein wenig gelöst und ich bin einen halben cm nach unten gesackt. Da kam dann kurz Panik auf, denn ich habe geschrien: „Lass mich nicht fallen!!!“

Meine Freundin hat mir später gesagt, dass sie mich gehört hat, bevor sie mich sah.

Bei der Landung sind wir über das Gras gerutscht und dann war ich tatsächlich unten. Das Ganze hat vielleicht 20 Minuten gedauert – inklusive hochfliegen! Mir kam es vor wie Sekunden. Ich konnte nicht glauben, dass ich es wirklich gemacht hatte und ich musste vor Glück erst Mal jemanden umarmen. Ich war einfach so dankbar, dass er mich mitgenommen hatte, dass dieses Glück natürlich Andrew, meinen Tandem-Master traf.

Umarmung nach Skydive

Erst mal jemanden umarmen!

Der Adenalin-Kick danach

Obwohl ich Blut und Wasser geschwitzt hatte, war ich berauscht. Ich konnte nicht aufhören zu Grinsen und das Adrenalin schoss nur so durch meine Adern. Ich habe mich gefühlt, als könnte mir keiner etwas. Als würde ich alles schaffen. Übrigens hat dieser Rausch dazu geführt, dass ich die Rückfahrt in der Limo auch nicht wirklich wahrgenommen habe. Ich war wirklich, wie unter Drogen.

Skydive Adrenalin

Ein bisschen high, nach dem Sprung

Denn das ist es, was es letztendlich mit Dir macht, wenn Du Dich überwindest und Dein „Niemals“ über Bord wirfst. Du trittst Deiner Komfort-Zone in den Arsch und wenn Du sie überschritten hast, dann wird es beängstigend, aber es wird auch ein wahnsinniger Trip werden, der Dich berauschen und Dich super stolz zurücklassen wird.

Du kannst Dir vorstellen, dass ich dieses Abenteuer wirklich niemals vergessen werde.

Übrigens: Ich sage bis heute immer noch zu einer Sache NIEMALS. Zum Bungee Sprung nämlich. Da muss ich alleine springen und ich muss es Kopfüber tun und zu allem Überfluss, ist es gerade hoch genug, damit mein Hirn es verarbeiten kann. Alles Dinge, die mich bisher davon abhalten, aber wer weiß? Vielleicht irgendwann mal…

Dieser Beitrag ist entstanden, weil die liebe Ariane von Heldenwetter eine Blogparade zum Thema „Sag niemals nie“ gestartet hat. Scheinbar inspiriert durch die Geschichte, die ich Dir in diesem Beitrag erzählt habe. Es haben noch ganz viele andere mitgemacht und alle findet ihr in dem verlinkten Artikel. Schaut mal vorbei!

Was ist Dein Ding, bei dem Du immer wieder sagst: Das mache ich niemals! Oder gibt es das bei Dir nicht? Lass es mich in den Kommentaren wissen!

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Corinna

Corinna

Corinna ist, auf ihrer Neuseelandreise, vom Travelbug gebissen worden und sucht seitdem ständig nach neuen Reisezielen. Durch ihre Ausbildung zur Kosmetikerin und Wellness-Spa-Masseurin, kennt sie sich mit Auszeiten aus und ist ständig auf der Suche nach neuen Möglichkeiten, ihren, manchmal chaotischen, Kopf frei zu bekommen.

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